Extrasensory Perception

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ESP

Symbole für bessere Gedankenübertragung.

Wer hat’s erfunden? Dr. J. B. Rhine und sein Mitarbeiter Karl Zener. Rhine hat an der Duke Universität in North Carolina unterrichtet. Gemeinsam mit einem Kollegen hat er dort 1935 das weltweit erste parapsychologische Laboratorium gegründet und dann geleitet.Was haben die da gemacht?

Rhine entwickelte standardisierte, statistisch auswertbare Verfahren um außersinnliche Wahrnehmungen zu erforschen. Dabei ist er auf die Idee gekommen, dass abstrakte Symbole besser bei der Gedankenübertragung funktionieren würden, als Bilder oder Zahlen. Darum hat er gemeinsam mit Karl Zener die ESP-Karten erfunden, die auch Zener-Karten genannt werden.

Diese bestehen aus:

Dem Kreis, dem Kreuz, den Wellenlinien, dem Quadrat und dem Stern.

ESP-Symbole
Die Symbole sind meistens auf Karten gedruckt. Ein Kartensatz enthält 5 identische Serien der ESP-Symbole, also zusammen 25 Karten.


Bei einem Test saßen sich immer ein Sender und ein Empfänger an einem Tisch gegenüber. Zwischen ihnen war ein Teiler aufgestellt, damit sich die Probanden nicht sehen konnten. Dann zeigte der Sender einen kompletten, gut gemischten Satz nacheinander von der Rückseite her und der Proband empfing das Symbol mit mehr oder weniger gutem Erfolg.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer liegt bei 20%. Manchmal erzielten Probanden Ergebnisse von bis zu 40%. Aber bei diesen Probanden sank der Prozentsatz, je öfter der Test durchgeführt wurde. Dies wurde damit erklärt, dass die Probanden mit der gelangweilt wurden und ihre Konzentration verloren.


Hier könnt ihr eure hellseherischen Fähigkeiten testen. Wer eine Trefferquote von mehr als 50% hat, der möge sich bitte bei mir melden;-)

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